Sonntag, 2. März 2014

Lesestatistik Februar 2014

 
Wie bereits berichtet, war der Februar - genauso wie der Januar - lesetechnisch nicht wirklich sehr berauschend. Drei Bücher konnte ich neben der ganzen Lernerei und den Prüfungen lesen. Leider war, wie ihr an den Bewertungen sehen könnt, kein wirklich gutes Buch dabei. Kein Buch konnte mich wirklich überzeugen. Teilweise zogen sie sich wie Kaugummi. Jetzt hoffe ich natürlich, dass ich nicht irgendwie in eine Leseflaute falle. Das wäre bei meinem SuB mehr als schlecht. Aber ich bin optimistisch, dass der Lesemonat März bei weitem besserer wird, als der Februar.
 
So, nun aber zu den drei gelesenen Büchern:
 
1.
Frauen und Bücher: Eine Leidenschaft mit Folgen von Stefan Bollmann (448 S.)
Bewertung: 2 1/2 von 5 Sterne
Rezension folgt
Dieses Buch habe ich ja 2013 zu Weihnachten bekommen und mich riesig darüber gefreut. Daher wollte ich es auch gleich lesen und habe damit im Januar schon angefangen. Leider muss ich sagen, dass der Schreibstil des Autors mir so gar nicht gefallen hat. Es war alles so staubtrocken. Die Idee des Buches, verschiedene Autorinnen aus unterschiedlichen Jahrhunderten vorzustellen, ist eigentlich recht interessant. Aber der Autor konnte für mich die Faszination Bücher einfach nicht rüberbringen.
 
 2.
Alentejo Blue von Monica Ali (368 S.)
Bewertung: 2 von 5 Sterne
Rezension folgt
Bei diesem Buch war es genug umgekehrt. Der Schreibstil der Autorin lies sich gut und flüssig lesen, so dass ich dass Buch in zwei Tagen durch hatte. Aber das Thema und die Art, wie die Autorin alles vermittelt hat, hat mir gar nicht gefallen. Alles war so negativ und deprimierend. Und am Schluss des Buches wusste ich eigentlich nicht wirklich, was die Autorin mir mit dem Buch sagen wollte. Ich lese ja, um mich an Geschichten zu erfreuen, aber dieses Buch hat genau das Gegenteil geschafft.

 3.
Was wäre gewesen, wenn?: Wendepunkte der Weltgeschichte von Rob Cowley (Hrsg.) (400 S.)
Bewertung: 2 von 5 Sterne
Rezension folgt
Die Idee des Buches finde ich sehr interessant. Was wäre gewesen, wenn die Geschichte anders verlaufen wäre. Nur leider haben die Autoren, das um was es in dem Buch hauptsächlich gehen sollte, immer nur am Rand erwähnt und meistens nur in ein paar Zeilen. Hauptsächlich ging es darum, die geschichtlichen Ereignisse nochmal zu erzählen. Was vielleicht nicht so schlimm gewesen wäre, wenn es nicht nur um Kriege und militärische Vorgehensweise gehen würde. Wenn man die ganze Zeit nur über dieses eine Thema liest, wird das Buch schnell langweilig. Am Schluss war ich wirklich kurz davor es abzubrechen.
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Anzahl Bücher: 3
Gesamtseitenzahl: 1.216
Durchschnitt: gelesene Seiten pro Tag: 43 (Stand: 28.02.2014)

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