Sonntag, 3. Juni 2018

Lesestatistik Mai 2018



Der Mai mit seinen vielen Feiertagen ist nun auch schon wieder passé. Dank der zusätzlichen Freizeit und ein paar Tagen Urlaub habe ich es im Mai geschafft, acht Bücher zu lesen! Mit dem Ergebnis bin ich wirklich zufrieden. Ein weiteres Buch hatte ich noch angefangen zu lesen, es aber nach der Hälfte abgebrochen und aussortiert, so dass insgesamt neun Bücher von meinem SuB verschwunden sind. Eigentlich eine ganz annehmbare Zahl, wenn nicht wieder so viele neue Bücher bei mir eingezogen wären. Diesmal waren es 7 Stück an der Zahl. Naja, wenigstens konnte mein SuB - wenn auch minimal - verkleinert werden.

Kommen wir aber nun zu meinen gelesenen bzw. abgebrochenen Büchern:
 
 
1.
Der Zauber zwischen den Seiten von Cristina Caboni (400 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Dieses Buch habe ich Rahmen der "Hello Sunshine"-Aktion vom Blanvalet-Verlag gelesen. Leider konnte mich das Buch nur in Teilen überzeugen, jedoch nicht im Ganzen. Mehr dazu erfahrt ihr in meiner Rezension.

2.
Wahrheit gegen Wahrheit von Karen Cleveland (352 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Im Mai gab es mal wieder einen Thriller zum Lesen. Die Idee war auch nicht schlecht, aber hier gab es einfach bei der Umsetzung zu viele Dinge, die nicht zusammengepasst haben bzw. nicht stimmig waren.

 3.
Der restliche Sommer von Max Scharnigg (240 S.)
Bewertung: 2 von 5 Sterne
Bei diesem Buch denkt man aufgrund der Kurzbeschreibung und der Aufmachung des Buches um einen unterhaltsamen Roman. Leider war dies aber nicht der Fall. Der Autor schildert aus der Sicht verschiedener Charakteren die Trennung zweier "Beziehungen" und den Neubeginn zwischen zwei der Charakteren die für mich eigentlich so gar nicht zusammengepasst haben. Jeder geht damit anders um und lebt sein Leben weiter. Ein wirklicher Sinn hinter diesem Buch hat sich für mich nicht wirklich erschlossen und die Stories haben mich auch nicht berührt.

4.
Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald (208 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Im Mai habe ich mal wieder zu einem Klassiker gegriffen. Bei diesem Buch war ich ein wenig hin und her gerissen, ob es mir gefällt oder nicht. Es gab Abschnitte in dem Buch, die mir zugesagt habe, aber auch welche, die ich nicht ganz verstanden habe. Ich glaube, ich werde das Buch irgendwann nochmal lesen und mir auch mal den Film anschauen. Vielleicht kann ich dann eher eine Entscheidung treffen.

5.
Christine Bernard. Die Legende vom bösen Wolf von Michael E. Vieten (296 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Im Mai habe ich auch mal wieder ein Buch von Michael E. Vieten gelesen. Diesmal einen Krimi aus der Christine-Bernard-Reihe. Die Ermittlungen und die Kommissarin haben mir gut gefallen, nur das Thema "Wolf" war nicht ganz so meins. Ich denke, die weiteren Bände der Reihe werde ich mir auch irgendwann noch holen, weil der Schreibstil des Autors mir einfach zusagt.  

6.
Unsere Frau in Pjöngjang von Jean Echenoz (288 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Ein etwas skurriler Roman, bei dem es etwas gedauert hat, bis ich mit ihm warm geworden bin. Aber im Großen und Ganzen hat er mich doch ziemlich gut unterhalten. Die Art wie Jean Echenoz die Story erzählt hat, war wirklich mal etwas anderes. Vielleicht werde ich auch mal zu seinen anderen Werken greifen.

7.
Das Mädchen, das in der Metro las von Christine Féret-Fleury (176 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Hier hatte ich mir ein Buch mit einem doch etwas anderen Inhalt vorgestellt. Viel mehr Unterhaltung und nicht ganz so düster. Auch sind 176 Seiten für diese Geschichte viel zu wenig. Hier konnten meine Erwartungen nicht ganz erfüllt werden.
 
8.
Wie ich mich auf einer Parkbank in einen bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte von Emmy Abrahamson (288 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Am Schluss gab es noch nette Unterhaltung für zwischendurch. Eine etwas andere Liebesgeschichte mit ein wenig Tiefgang. Meiner Meinung nach eine passende Lektüre für den Sommer.
 
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Anzahl Bücher: 8
Gesamtseitenzahl: 2.248
Durchschnitt: gelesene Seiten pro Tag: 72 (Stand: 31.05.2018)

 
 
Abgebrochene Bücher:
 
1.
Die verlorene Bibliothek von A.M. Dean (448 S.) 
Die Kurzbeschreibung auf dem Schutzumschlag versprach ein Abenteuer a là Dan Brown. Nur irgendwie fand ich die Story ein wenig verworren, mit zu viel Charakteren. Teilweise wusste ich gar nicht, wer alles zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Deswegen habe ich nach der Hälfte des Buches es einfach abgebrochen. Ich hatte einfach keine Lust mehr weiterzulesen und bevor ich in eine Leseflaute rutsche, habe ich das Buch lieber abgebrochen.
 

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