Sonntag, 29. Juli 2018

Lesestatistik Juli 2018

 
 
Diesmal bin ich ziemlich früh mit meiner Lesestatistik, denn der Juli ist ja noch gar nicht zu Ende. Aber ich weiß, dass ich in den nächsten zwei Tagen meine begonnenen Bücher nicht mehr beendet werde, so dass ich auch jetzt schon meine Lesestatistik online stellen kann. Diesen Monat habe ich insgesamt sieben Bücher beendet, was wirklich gut ist. Auch sind nur zwei neue Bücher bei mir eingezogen (hoffentlich ändert sich das in den nächsten zwei Tage nicht mehr ;-)), so dass mein SuB mal wieder geschrumpft ist. Leider geht das nicht ganz so schnell von statten wie ich mir das gewünscht habe. Trotzdem bin ich noch frohen Mutes, dass ich mein Jahresziel (ein SuB von 250 Büchern) auf jeden Fall noch schaffe. Drückt mir die Daumen!
 
Kommen wir nun zu meinen gelesenen Büchern im Juli:
 
1.
Bauherr sucht Frau von Julia Bähr (304 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Eine leichte Frauenlektüre für zwischendurch. Leider war das Buch für die Geschichte selbst irgendwie zu dünn, denn da hätte meiner Meinung nach noch viel mehr Inhalt da sein müssen, damit mich die Geschichte und ihre Charaktere wirklich packen bzw. begeistern können.
 
2.
Ein Ire in Paris von Jo Baker (352 S.)
Bewertung: 2 von 5 Sterne
Dieses Buch hat mich leider total enttäuscht und war deswegen auch mein Flop des Monats. Natürlich weiß ich, dass Bücher, die während des zweiten Weltkriegs spielen, nicht vor guter Laune sprühen, trotzdem fand ich, dass die Autorin die Geschichte zu trostlos und deprimierend erzählt hat. Mich hätte das Buch fast in eine Leseflaute katapultiert.  

3.
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce (379 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Dieses Buch lag schon etwas länger auf meinem SuB und da mein Mann gemeint hat, dass ich das Buch unbedingt mal lesen sollte, habe ich es mir dann geschnappt. Leider konnte mich aber auch dieses Buch nicht wirklich begeistern. Auch hier fand ich die Geschichte ein wenig traurig und der Funke wollte nicht so wirklich überspringen.
 
4.
Sommerhaus zum Glück von Anne Sanders (448 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Nachdem mir "Mein Herz ist eine Insel" so gar nicht gefallen hat, war ich ein wenig skeptisch mit diesem Buch von Anne Sanders. Aber ich habe es probiert und wurde dafür belohnt. Mir hat die Geschichte rund um Elodie, Helen und Brandy gut gefallen und ich kann das Buch als Sommerlektüre empfehlen.
 
5.
Das Papierhaus von Carlos María Domínguez (89 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Bei diesem Buch hatte ich mal wieder das selbe Problem, das ich immer bei solchen Büchern habe - ich weiß nie, was der Autor mir damit sagen will. Mir hat sich der tiefere Sinn nicht erschlossen. Trotz allem fand ich Teile des Buches gar nicht mal schlecht, insbesondere die Absätze, in denen es ausschließlich um Bücher ging. Leider waren das nicht so viele, da die Reise des Hauptcharakters eher im Mittelpunkt stand.
 
6.
Die Liebe deines Lebens von Cecelia Ahern (384 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Rezension folgt
Auch wenn mich Cecelia Ahern schon zwei Mal in diesem Jahr literarisch enttäuscht hat, habe ich noch ein Buch von ihr gelesen. Und was soll ich sagen - Alle guten Dinge sind drei! Die Story hat mir richtig gut gefallen und hat mich auch berührt. Dieses Buch der Autorin kann ich euch empfehlen.
 
7.
Die Erfindung der deutschen Grammatik von Rasha Abbas (160 S.) [E-Book]
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Am Ende des Monats gab es noch eine kleine Kurzgeschichtensammlung von Rasha Abbas. Alle Geschichte konnten mich nicht begeistern, aber bei einigen musste ich doch schmunzeln, weil wir Deutschen doch so einige Klischees erfüllen.
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Anzahl Bücher: 7
Gesamtseitenzahl: 2.116
Durchschnitt: gelesene Seiten pro Tag: 68 (Stand:31.07.2018)

Sonntag, 22. Juli 2018

Rezension: Anne Sanders - Sommerhaus zum Glück

Besser als gedacht


broschiert
Verlag: Blanvalet Verlag
Seiten: 448
ISBN: 9783764506308
Preis: € 15,00
 
 
Zum Inhalt:
 
Nachdem Elodies Beziehung mit viel Schmerz in die Brüche gegangen ist, will sie einfach nur weg aus Frankfurt. Da kommt ihr die Anzeige zum Erwerb eines Cottage in Cornwall ganz recht. Das Haus ist schnell gekauft, und Elodie packt ihre sieben Sachen und zieht nach St. Ives. Dass es manchmal aber ganz sinnvoll ist, ein Haus vor dem Kauf zu begutachten, muss auch Elodie ziemlich schnell feststellen. Zum Glück ist sie nicht allein, denn mit Brandy und Helen findet Elodie zwei neue Freunde, die ihr immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch als plötzlich der attraktive Tom im Dorf auftaucht...
 
 
Meine Meinung:
 
Nachdem mir "Mein Herz ist eine Insel" von Anne Sanders leider gar nicht gefallen hat, habe ich ein wenig damit gehadert, ob ich nochmal ein Buch von der Autorin lesen sollte. Aber da jeder eine zweite Chance verdient hat, habe ich dann doch zu diesem Buch gegriffen.
 
Wie auch bei "Mein Herz ist eine Insel" wird die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt: Aus der Sicht von Elodie und aus der Sicht von Helen.
Elodie ist nach einer gescheiterten Beziehung von Frankfurt in das kleine Dorf St. Ives in Cornwall gezogen um dort ein doch sehr ramponiertes Cottage wieder in ein Bed & Breakfast zu verwandeln. Sie findet in St Ives auch ziemlich schnell Anschluss. Zuerst lernt sie Brandy kennen, eine ältere Damen, die nicht ohne ist und Helen, eine eher zurückhaltende ruhige Frau, die zusammen mit ihrem Mann ein Café in St. Ives betreibt. Beide Frauen - Elodie und Helen - haben momentan kein einfaches Leben - besonders was die Liebe angeht. Durch die wechselnden Erzählsichten bekommt man immer wieder mit, was in der eine oder anderen vorgeht, was wirklich gut ist, da so die Geschichte im Fluss bleibt. Daneben lernen wir - wie bereits weiter oben erwähnt - Brandy kennen, über die wir nur etwas aus der Sicht von Elodie und Helen erfahren, so dass man nicht genau weiß, was sich hinter der Fassade der alten Dame abspielt. Zum Ende hin bringt Brandy noch so einiges durcheinander, nur leider wird das nicht so ausführlich thematisiert, wie von mir erhofft, was wirklich schade ist. Da hätte man wirklich noch ein wenig mehr Licht ins Dunkle bringen können.
Auch die Geschichte von Helen wird für mich am Ende doch ein wenig zu sehr unter den Teppich gekehrt. Da hätte ich mir auch ein wenig mehr Informationen gewünscht. Man merkt natürlich beim Lesen relativ schnell, dass Elodie und ihr Leben im Mittelpunkt stehen, was nicht verkehrt ist, aber wenn ich drei Personen in den Handlungsstrang einfließen lasse, sollte man meiner Meinung nach auch alle drei Geschichte richtig zu Ende bringen, und dass hat mir bei Helen und Brandy gefehlt.
Die Geschichte rund um Elodie wiederum hat mir gut gefallen. Sie ist auch als Charakter sehr angenehm; man fühlt mit ihr mit - sei es bei der Renovierung des Cottages oder dem Finden der Liebe. 
 
Bei diesem Buch war kein Charakter dabei, der mir irgendwie unsympathisch war oder mir auf den Keks ging. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir hier in diesem Buch besser gefallen. Alles war irgendwie flüssiger. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich der Autorin nochmal eine Chance gegeben habe und wahrscheinlich wird das nicht das letzte Buch von Anne Sanders sein, dass ich gelesen habe.
 
 
Mein Fazit:
 
Ein netter Ausflug nach Cornwall, der einem die Sommerzeit versüßt.
 
Meine Bewertung:
(3 1/2 von 5 Sterne)

Samstag, 14. Juli 2018

Rezension: Julia Bähr - Bauherr sucht Frau

Nette Lektüre für zwischendurch



Taschenbuch
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Seiten: 304
ISBN: 9783734105937
Preis: € 9,99
 
 
Zum Inhalt:
 
Carla ist Single und arbeitet in einer Kulturstiftung, in der sie für denkmalgeschützte Häuser zuständig ist. Was ihr nur recht sein kann, den Carlas Herz schlägt für ältere Gemäuer. Als plötzlich die Eigentümerin ihres Lieblingshauses verstirbt und dieses an den Neffen geht, hat Carla schon so eine Ahnung. Als Carla sodann die Umbaupläne für das Haus sieht, werden ihre schlimmsten Befürchtungen wahr. Doch so schnell gibt Carla nicht auf und stellt sich dem neuen Eigentümer und seinen Plänen in den Weg. Und Carla bleibt hart - egal was für tolle Augen der Bauherr hat...
 
 
Meine Meinung:
 
Wer hier tiefgründige Literatur erwartet, ist absolut fehl am Platz. Wie das Buchcover und der Titel schon erahnen lassen, handelt es sich bei diesem Buch um eine leichte Lektüre, bei der die Suche nach der großen Liebe ganz weit oben steht.
 
Carla, die Hauptfigur, ist für mich ein wenig "verpeilt", man kann auch sagen chaotisch, was ihr Leben angeht. Mit den Männern will es nicht so recht klappen, was vielleicht auch ein wenig daran liegen könnte, dass denkmalgeschützte Häuser in Carlas Leben einen ziemlich hohen Stellenwert haben. Für mich als Leser kam es manchmal so vor, dass Carlas Job in der Stiftung über alles steht - und alles andere muss zurückstecken. Für mich war die Begeisterung und Leidenschaft für alte Häuser viel größer zu spüren, als für das männliche Geschlecht. Selbst die weiteren Charaktere stellen dies im Buch fest, allen voran Carlas Freunde. Gerne hätte ich mehr über den Charakter Carla erfahren, doch da blieb die Autorin meiner Meinung nach ein wenig zu oberflächlich. Auch bei den anderen Charakteren, sei es Lorenz, der männliche Gegenpart von Carla, oder Carlas Freundinnen, - auch da fehlen mir oft einfach ein paar mehr Details, so dass auch hier die Charakter für mich eher oberflächlich rüberkamen.
 
Die Story selbst hatte auf der einen Seite schon ihren roten Faden mit dem denkmalgeschützten Haus, das Lorenz geerbt hat. Auf der anderen Seiten versucht die Autorin immer wieder davon wegzukommen, um Carla andere Aufgaben zu geben. An sich nicht verkehrt um ein wenig Abwechslung in das Buch zu bringen, nur leider waren diese "Ausflüge" für mich einfach zu kurz. Da hat man sich auf eine neue Nebenhandlung eingestellt - und schwupps war sie auch schon wieder vorbei. Meiner Meinung nach hätte dieses Buch definitiv mehr Seiten haben müssen, um alle Ideen wirklich richtig umzusetzen, um z.B. auch die weiteren Handlungsstränge die Mia und Rebecca, die Freundinnen von Carla, betreffen, mit mehr Tiefgang zu erzählen. Vielleicht wären mir dann auch die Charaktere mehr ans Herz gewachsen.
 
Der Schreibstil der Autorin war in Ordnung; der Text hat sich flüssig lesen lassen. In einigen Rezensionen habe ich gelesen, dass man mit dem Buch viel zu Lachen hat. Bei mir war das leider nicht so. Vielleicht hat dieses Buch meinen Humorgeschmack nicht getroffen oder ich erkennen eine Witz nicht, selbst wenn er vor mir steht. Keine Ahnung, woran es lag.
 
 
Mein Fazit:
 
Etwas nettes für zwischendurch - mehr aber auch nicht. Wer leichte Lektüre für zwischendurch sucht, z.B. für den Urlaub, kann es mit diesem Buch probieren.
 
Meine Bewertung:
 
(3 von 5 Sterne)

Samstag, 7. Juli 2018

Rezension: Angelika Schwarzhuber - Barfuß im Sommerregen

Nicht ganz mein Geschmack


Taschenbuch
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Seiten: 400
ISBN: 9783734105531
Preis: € 9,99


Zum Inhalt:
 
Romys Leben könnte definitiv ein wenig Glück vertragen: Sie braucht dringend einen neuen Job und am besten noch eine neue Wohnung, den ihre kann sie sich nicht mehr leisten. Doch wie heißt es so schön: Nach Regen folgt Sonnenschein. Und der hält Einzug in Romys Leben in Form eines älteren, etwas grummeligen Bauern namens Alfred, der nicht nur die Beiden auf seinem Hof aufnimmt, sondern bei dem Romy auch noch arbeiten kann. Romy kann ihr Glück kaum fassen. Doch die nächsten Regenwolken lassen nicht lange auf sich warten und Romy muss lernen, dass es manchmal auch gut ist, über seinen Schatten zu springen.
 
 
Meine Meinung:
 
Der Sommer ist da und da braucht man natürlich die passende Sommerlektüre. Etwas leichtes, bei dem man jetzt vielleicht nicht so viel nachdenken muss und das einen unterhält. Das Cover des Buches, der Titel und die Kurzbeschreibung haben mich dazu verleitet, bei den derzeitigen Temperaturen zu diesem Buch zu greifen, obwohl ich mit der Autorin bisher noch keine guten Erfahrungen gemacht habe (das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe, habe ich abgebrochen).
 
Gleich auf den ersten Seiten läuft uns Romy über den Weg, die verzweifelt nach einem neuen Job sucht um sich und ihren Sohn ein halbwegs vernünftiges Leben bieten zu können. Nebenbei muss sie sich noch eine neue Wohnung umsehen, denn nach dem Auszug ihrer besten Freundin kann sich Romy die Wohnung in München nicht mehr leisten. Hier muss ich gleich sagen, dass die Autorin die Probleme, die eine alleinerziehenden Mutter haben kann - und Romy hat sie hier definitiv - nicht übertrieben darstellt, aber doch klar und sachlich darauf hinweist. Das fand ich ganz gut, denn im wahren Leben ist ja auch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen.
Natürlich - wie soll es in einem solchen Buch auch anders sein - verhilft das Glück Romy doch zu einem neuen Job und einer neuen Bleibe. Und hier kommt Alfred ist Spiel. Ein älterer Bauer, der am Anfang ein wenig griesgrämig wirkt, dann aber doch langsam auftaut. Ein wenig wie der Alm-Öhi. Und da kommen wir schon zu dem Problem, das ich mit dem Buch hatte: Es hat mich zu sehr an einen Heimatfilm erinnert! Es spielt in Bayern, auf einem Bauernhof, der in der Nähe eines kleinen Dorfs steht. Jeder hilft jedem und selbst wenn ein Problem auftaucht, wird es ganz schnell und einfach gelöst. Ganz ehrlich, das war mir einfach zu viel des guten! In vielen Dingen war mir die Geschichte einfach zu glatt, weil vieles einfach zu leicht geklappt und funktioniert hat. Die Autorin hat dann versucht mit Rückblicke in die Vergangenheit der Charaktere dem Leser zu zeigen, dass auch sie kein einfaches Leben hatten. Das mag wohl auch stimmen, aber im Nachhinein bin ich auch der Meinung, dass das Leben der Charaktere einfacher und besser verlaufen wäre, wenn sie viel früher versucht hätten an sich zu arbeiten und nicht erst, wenn es fast schon zu spät ist. Ich weiß, sowas kommt oft in Büchern vor, aber hier fand ich es schon ein wenig extrem, gerade was Romy angeht. Sie steht sich zu oft selbst im Weg und hindert sich selbst daran, ein schönes Leben zu haben. Ganz nebenbei mutiert sie manchmal zu einer Art "Helikopter-Mutter", die ihren Sohn nur sehr ungerne in die Obhut andere Menschen gibt, weil sie dann kein Auge mehr auf ihn hat.
Wenn ich ehrlich bin, hat mir von allen Charakteren, die im Buch vorkommen, Alfred noch am besten gefallen, weil er für mich so natürlich und ehrlich rüberkam. Bei den anderen wollte der Funke nicht so wirklich überspringen.
 
Der Schreibstil der Autor war "einfach" und flüssig, sprich man muss nicht über Fremdwörter nachgrübeln und stolpert auch nicht über irgendwelche Satzmonster. Eben leichte Lektüre für zwischendurch. Manchmal hätte mich mir aber schon ein wenig mehr Tiefgang gewünscht, damit ein wenig Abwechslung da ist.
Wenigstens kann ich jetzt sagen, dass ich ein Buch von Angelika Schwarzhuber ganz gelesen habe. Ob noch weitere folgen werden, glaube ich aber eher nicht.
 
 
Mein Fazit:
 
Leichte Lektüre mit dem Charme eines Heimatfilms. Wem so etwas gefällt, ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben.

Meine Bewertung:
(3 von 5 Sterne)

Sonntag, 1. Juli 2018

Lesestatistik Juni 2018


 
Der Juni ist zu Ende und damit auch das erste Halbjahr für 2018. Lesetechnisch bin ich bisher ganz zufrieden - ich habe auf jeden Fall schon mehr Bücher gelesen, als erwartet. Nur bei meinem SuB-Abbau hänge ich doch arg hinterher. Das muss sich definitiv noch verbessern. Auch möchte ich mich wieder verstärkt auf meine alten Neuzugänge aus den Jahren 2012 und 2013 konzentrieren, was leider in letzter Zeit auch nicht so wirklich funktioniert hat.
Der Juni selbst war im Vergleich zu den Vorgänger-Monaten mit sechs gelesenen Büchern ein ganz guter Monat. Es gab kein wirkliches Highlight, aber auch kein Flop. Bei den Neuzugängen habe ich mich diesen Monat auch ein wenig zurückhalten können: Nur vier neue Bücher sind bei mir eingezogen, die aber schon fleißig gelesen wurden bzw. in nächster Zeit gelesen werden. Ich habe es sogar geschafft, im Juni endlich wieder zwei Bücher zu lesen, die im Jahr 2013 bei mir eingezogen sind.
 
Kommen wir aber nun zu meinen gelesenen Büchern im Juni:
 
 
1.
DREAM ON - Marionetten von Nikolas Stoltz (340 S.) [E-Book]
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Der zweite Teil hat ein wenig zögerlich begonnen, so dass ich schon Angst hatte, dass er dem ersten Teil so gar nicht das Wasser reichen kann. Aber zum Glück wurde es im Verlauf des Buches besser, so dass es mir dann doch ganz gut gefallen hat.
 
2.
Mr. Fixer Upper: Bauplan für die Liebe von Lucy Score (408 S.) [E-Book]
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Was nettes für zwischendurch. Ein Liebesroman, der das Rad jetzt nicht neu erfindet, aber er lässt sich ganz gut lesen. Auch dieses Buch hatte für mich Startschwierigkeiten, die aber zum Glück nicht allzu lange anhielten.

3.
Die Buchhandlung der Träume von Cristina Di Canio (208 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Bei diesem Buch war ich ein wenig enttäuscht, weil ich nicht das bekommen habe, was das Buchcover und die Kurzbeschreibung erwarten ließen. An sich war die Geschichte nicht schlecht, aber für mich haben einfach zu viel Dinge gefehlt.
 
4.
Hundert Namen von Cecelia Ahern (397 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Der Juni war wohl der Monat der Startschwierigkeiten. Auch dieses Buch konnte mich lange Zeit nicht wirklich begeistern oder fesseln. Die Story war ein wenig monoton und ohne wirkliche Auf und Abs. Auf den letzten 100 Seiten wurde es dann besser, aber für mich war das schon zu spät.
 
5.
Barfuß im Sommerregen von Angelika Schwarzhuber (400 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Eine ganz unterhaltsame Sommergeschichte, besonders wenn man Urlaub auf dem Bauernhof macht oder in den Alpen. Für mich aber hatte die Story zu viel von einem Heimatfilm, was so gar nicht meinen Geschmack trifft. Auch wenn der Roman wohl modern daher kommt, für mich war das ganze ein wenig altbacken.
 
6.
Engelssturm - Uriel von Heather Killough-Walden (480 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Der erste Band einer fünfteiligen Reihe rund um die Erzengel. Natürlich auch hier nichts neues, Mann bzw. Engel tritt die Frau seines Lebens und muss sie vor den Bösewichten beschützen. Man hat das alles schon mal gelesen. Deswegen war es für mich jetzt auch nicht das absolute Highlight-Buch, trotzdem bin ich am Überlegen, ob ich der Reihe noch eine Chance geben und auch den zweiten Band lese soll. Da bin ich noch am Überlegen.
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Anzahl Bücher: 6
Gesamtseitenzahl: 2.233
Durchschnitt: gelesene Seiten pro Tag: 74 (Stand: 30.06.2018)